Shadow of the Unnamable

Shadow of the Unnamable
D 2012; R: Sascha Renninger; D: Jeff Motherhead, Robert Lyons, Matthias Hahn, Erich Kunkel; 16 Min.

New England in den späten 1920ern. Die zwei Freunde Randolph Carter und Joel Manton verbringen einen sonnigen Herbstnachmittag auf einer alten Friedhofswiese. Sie unterhalten sich über die Horrorgeschichten, die Carter geschrieben hat. Manton verhält sich skeptisch und sarkastisch. Es handelt sich um eine Kreatur, welche mit Worten nicht zu beschreiben ist. Manton, ein Lehrer, glaubt einfach nicht daran. Während der Argumentation vergessen sie die Zeit und es wird finster. Das Grauenvolle geschieht wieder.

Endlich ist sie da! Die perfekte Verfilmung einer H. P. Lovecraft-Geschichte. Wenn auch nur ein Kurzfilm. Aber hier passt einfach Alles. Der Stil, die Darsteller, die Geschichte, die Effekte und vor allem die Atmosphäre. Selten traf ein Film mit solcher Perfektion das richtige Flair seiner Geschichten. Dies ist wohl als eines der großen Highlights des Festivals anzusehen. Hier können wir eine Gänsehaut-Garantie mitliefern. Irre!

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