Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens

Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens
D 1922, R: Friedrich Wilhelm Murnau, D: Gustav von Wangenheim, Greta Schroeder, Max Schreck; 90 Min.

Thomas Hutter lebt glücklich mit seiner Frau als Sekretär eines Maklers in Wisborg. Eines Tages schickt ihn dieser nach Transsylvanien, um mit dem Grafen Orlok über den Kauf eines Hauses zu verhandeln. Ellen, seine Frau, ahnt nichts Gutes, sie spürt die Gefahr, in die ihr Mann sich begibt. Nach langer Reise begegnet Hutter dem seltsamen Schloßherrn und dieser unterzeichnet den Vertrag. Als er am nächsten Morgen im Schloß erwacht, entdeckt er kleine rote Male an seinem Hals und ahnt, welchem Grauen er gegenübersteht.

Hutter verlässt fluchtartig das Schloß, wobei er sich bei einem Sprung verletzt. Nach seiner Genesung eilt er so rasch wie möglich heim. Bald legt ein führerloses Schiff in Wisborg an, dessen Fracht Pest, Tod und Verderben über die Bewohner bringt. Ellen erkennt diese Herausforderung, und um das unheilvolle Schicksal aufzuhalten, opfert sie sich und gibt sich dem Vampir hin. In den ersten Sonnenstrahlen des neuen Morgens löst sich die mysteriöse Gestalt in Nichts auf.

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