Ex

Ex
Ö 2012; R: Fritz Aigner; D: Markus Hausmann, Christina Scheutz; 29 Min.

Eine postapokalyptische Welt, in der „sich alles erledigt hat“. ER sucht einen letzten Zufluchtsort auf, und trifft dort auf SIE, seine EX-Liebe. Ein abgeschiedenes Zimmer, ein Ort der gemeinsamen Vergangenheit, ein Ort der gemeinsamen Zukunft, der Transzendenz, der Liebe und des Todes.

In perfekten klaustrophobischen Bildern umgesetzt, erdrückt einen die Stimmung dieses Filmes regelrecht. Langsam aber intensiv verstärkt sich der Eindruck von Unwohlsein und wird dann auf die Spitze getrieben. Ein kleines, feines und subtiles Meisterwerk, welches noch lange nachdenklich stimmt.

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