NOIR – art bizarre

Deutschland 2013; Regie: Ralf Möllenhoff; DarstellerInnen: Lothar A Baltrusch, Luke Romero Möllenhoff, Roland Riemer, Esther Brüschke, Detlef Klewer, Sonja Imping, Heidi Pauer, Tom Bronx; 98 Min, DCP.

Alek Wahning ist Kunstmaler. Als seine Ehe zu scheitern droht, wagt er einen Neuanfang und zieht an einen einsam gelegenen Ort. Dabei stört es ihn nicht, dass sein Umfeld durch einige ominöse, brachliegende Gebäudekomplexe verunstaltet wird. Eines Tages trifft er auf den sinistren Einsiedler Albrecht Großstädt, von dem er erfährt, dass sich in diesem Ort vor rund 30 Jahren ein schrecklicher Zwischenfall ereignete – seither geschähen merkwürdige Dinge.
Noch in derselben Nacht verspürt Alek den Drang ein Bild zu malen und er weiß, wie er es anzugehen hat: Schwarz soll es werden – komplett.

Doch mit jedem Pinselstrich spürt er eine schleichende Veränderung. Da ist etwas, das auf ihn lauert, das zur tödlichen Bedrohung mutiert – in jeder finsteren Ecke, sobald er Schwarz sieht. Schließlich findet er heraus, was damals tatsächlich geschah.

Komplett auf Super 8 gedrehter Old School-Horror, der sich ohne digitale Effekte der Stilmittel der klassischen SW-Horrorfilme sowie der 1970er/80er Jahre-Horrorfilme bedient.

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