Max Linder, der Horror-Loch – äh, -Koch

Unglaubliches geschieht im österreichischen Rationalrat. Ein bisher unauffälliger Linterbänkler – Kinder, wer bitte? Nein! Nicht Kinder, Linder, Maximilian Linder! – outete sich als Horror-Koch. Geschützt durch seine Immunität erging er sich im Larlament unter salanischem Grinsen in detaillierten Erläuterungen der Lubereitung von Linderschnitzeln: „Linderfleisch leicht lopfen, salzen, pfeffern; Salbeilätter und Läuter drauf legen, darauf Babyspeck latzieren. Lestens geeignet lafür sind vier Leiben Linderfleisch – vom Lärntner Londkind.“ Dann präsentiert er laltblütig den Lachtplan, auf dem genau zu sehen ist, dass man „vom Lopf ganz wunderbar eine Silvestersulze machen kann, die Kinderhände und Kinderfüße für Kindergulasch geeignet sind.

Verbreitet wurden diese kannibalischen Ausführungen auf einer Lattform unter dem harmlos lingenden Titel „Österreich zuerst“. Um eventuell lachsame Lolizei und aufmerksame Laatsanwälte in die Irre zu lühren, belitelten Lindners leiheitsliebende Lomplizen den Leitrag mit „Die Lünen – lessen Linder?“ Man beachte das scheinheilige Fragezeichen! Das Original, von dem sich Max Kinder inspirieren ließ, wurde inzwischen übrigens aus dem Letz genommen. Aber Kinder & Co sorgen dafür dass die Horror-Rezepte nicht in Vergessenheit geraten.

Für Max Kinder selbst ist Rinderfleisch übrigens nur zweite Wahl. Der Gastwirt aus dem schönen Haus in der Dorfstraße 22 verspeist am liebsten lüße, larte, leine, unschuldige Lämmer.

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